Bisher haben wir nur positives Geld und negatives. Das negative entspricht Schulden.
Imaginäres Geld wäre dann normales Geld multipliziert mit der Wurzel aus minus eins.
Wie bekommen Kinder Essen in der Schulmensa?
June 14, 2010Klar, die Eltern könnten für jeden Monat vorab Geld dafür bezahlen. Aber wenn die Kinder nicht jeden Tag essen, weil sie mal krank sind, auf einem Ausflug, die Schule früher aus ist? Dann verfällt das Geld wohl und das will niemand. Dem Kind jeden Tag Geld mitgeben? Zu unsicher. Eine Geldkarte? Vielleicht. Eine andere Chipkarte? Machen manche. Essensmarken aus Papier? Wohl zu altmodisch.
An immer mehr Schulen gibt es Ganztagsschule und daher muß auch ein Mittagessen angeboten werden. Ich finde das eigentlich gar nicht gut, weil Kinder, besonders, wenn sie noch klein sind, mittags oft lieber nach Hause gehen, aber die zunehmende Ganztagsbetreuung ist eben leider ein Trend. Daher muß man sich damit beschäftigen.
Wer hat Erfahrung, wie man die Essensausgabe und -bezahlung am besten regelt?
Das Kindernetz
June 11, 2010Der Jugendmedienschutzstaatsvertrag (JMStv) ist potentiell die gravierendste Änderung des deutschen Internet, die es jemals gab.
SPIEGEL ONLINE schreibt dazu heute:
Der Staat möchte Jugendliche schützen, vor drastischen Gewalt- und Sexdarstellungen, vor Lobeshymnen auf die Magersucht oder Anleitungen zum Anbau von Drogen. Der Schutz der Jugend vor solchen Medienangeboten funktioniert recht gut - nur nicht im Internet. Um das zu ändern, haben die Ministerpräsidenten der Länder, die in Deutschland für den Jugendschutz zuständig sind, am Donnerstag einen neuen Jugendmedienschutzstaatsvertrag (JMStv) unterzeichnet.
Ich finde es überfällig, daß ein solcher Vertrag endlich kommt, aber ich sehe große Probleme bei der Umsetzung. Nicht nur SPON, auch der AKZensur und andere selbsternannte “Gralshüter der Freiheit” polemisieren schon dagegen, und es besteht die Gefahr, daß die Umsetzung noch Jahre dauert oder ganz zerredet wird.
“Da wurde einfach die alte Denke aus dem Fernsehzeitalter auf das Internet übertragen”. Ja natürlich. Die “alte Denke” ist nämlich richtig, daher gibt es keinen Grund, *nicht* daran festzuhalten.
Comment on the ICANN DAGv4 - Introduction of new gTLDs
June 5, 2010Dear Sir,
please consider this comment for alteration of the DAG v4.
Suggestion:
It is proposed that on page 46 of the DAGv4, the following paragraph is added after 1.5.4
1.5.5 Terms of Payment
Payment to ICANN may be effected in USD or in the legal currency of the applicant’s country. If the applicant decides to use his local currency for processing payments, the exchange rate used shall be the one which applies on the day the applicant registers with TAS (refer to paragraph 1.5.1).
Reasons for proposed alteration
The burden of adverse exchange rate movements shall not lie with the applicant. For example, if the fee of USD 185,000 translates into EURO 150,000 on the day of registration with TAS, depreciation of the EURO may cause the applicant to later pay EUR 160,000 or more, causing great inconvenience to potential applicants.
It is acknowledged that ICANN is a US-based not-for-profit entity adhering to the laws of the State of California. Therefore, it is perfectly prudent for the fees to be stated in USD and that currency be used throughout this document.
However, it is also true that the JPA with the US Government expired in September, 2009, and the CEO Rod Beckstrom repeatedly pointed out that ICANN under the AoC is now “responsible to the world”. Therefore, is is only natural that the risk of exchange rate movements shall not be born by the applicant alone, but shared with ICANN. Also, I believe it may be thought to be fair for ICANN to acquire financial products to hedge this currency risk, rather than each and every single applicant having to provide this insurance on his own.
Glühende Leitungen
May 22, 2010Spinnen jetzt alle? Und wieso?
Nein, heute ist nicht Vollmond. War gerade im Park bei einem Grillfest und ich bin sicher, es ist Halbmond. Ich hab den Mond mit eigenen Augen gesehen.
Aber: ich bekomme ja oft Werbeanrufe. Man will mir Lotterielose verkaufen, Zeitschriftenabo, ab und zu auch Autos, die ganze Latte eben. Aber die Anrufe sind alle aus Deutschland, und ich finde die langweilig und werde die schnell wieder los.
Heute früh war ein Werbeanruf aus Frankreich. Eine sehr schlecht deutsch sprechende Frau wollte mich zu irgendeiner Vernisage mit Weinprobe in Südfrankreich einladen. Total seltsam. Kam noch nie vor.
Dann um 17 Uhr ein Anruf auf dem Handy, ich wurde mit “Good morning” begrüßt und eine sehr schlecht englisch sprechende Frau sagte, sie rufe aus Japan an und wollte einen Termin ausmachen, um mir Aktien zu verkaufen.
Ich bekomme sonst höchstens alle fünf Jahre einen Werbeanruf aus dem Ausland und heute gleich zwei an einem Tag. Haben die alle gehört, daß Deutschland gerade 150 Milliarden Euro “für nichts” ausgibt? Denken die, ich bin Bundeskanzler und möchte ihnen einen Teil dieser 150 Milliarden geben?
Sehr seltsam das Ganze.
Brief an Hannelore Kraft
May 15, 2010Liebe Genossin Hannelore Kraft,
als langjähriges SPD-Mitglied freue ich mich, wie wohl wir alle, sehr über die fast sichere Ablösung der schwarz-gelben Regierung durch die Landtagswahl am vergangenen Sonntag. Ich freue mich auch, daß Du Dich so gut mit Sylvia Löhrmann verstehst, wie niemandem verborgen geblieben ist.
Allerdings scheint Ihr beide zu vergessen, daß es eben keine rot-grüne Mehrheit im Düsseldorfer Landtag gibt. Ich stimme der von Dir im Wahlkampf andauernd geäußerten Meinung, daß die Linke in NRW nicht regierungsfähig ist, ausdrücklich zu. Ebenso spreche ich sicher für die Mehrheit unserer Partei, die keine “große Koalition” wünscht.
Vor diesem Hintergrund muß ich leider konstatieren, daß Ihr Euch gegenüber der FDP in den letzten Tagen äußerst unklug verhalten habt. Natürlich hat Herr Pinkwart eine unverschämte Forderung gestellt, indem er der SPD Verhandlungen mit der “Linken” quasi per Ordre de Mufti verbieten wollte. Aber das ändert nichts daran, daß auch Politiker nur Menschen sind. Und so, wie sich die Spitzenkandidatinnen von SPD und B90/Grüne in Düsseldorf in den letzten Tagen “eingekuschelt” haben, konnte die FDP wohl nicht anders, als Gespräche abzulehnen. Das jedoch ist keine gute Situation für unser Land.
Ich möchte daher Dich, als hoffentlich zukünftige Ministerpräsidentin von NRW bitten, den Kuschelkurs mit B90/Grüne zu beenden und wieder ernsthaft mit allen anderen Parteien, auch mit der FDP, zu verhandeln.
Mit solidarischen Grüßen
Eberhard
Die Euro-Rettung
May 11, 2010Ok, der Euro wird also gerettet.
Wenn ich das richtig mitbekommen habe, wurden am Wochenende sämtliche Grundsätze des Maastricht-Vertrages über Bord geworfen. Es gibt Staatshilfen ohne Limit von allen für alle in Europa, die EZB ist nicht mehr unabhängig, sondern Trichet macht, was Sarkozy und Merkel fordern, und das ist alles für “einen guten Zweck”, nämlich den Frieden in Europa.
Ob wir hunderte von Milliarden zahlen für nichts, spielt keine Rolle. Was Wirtschaftswissenschaftler sagen über optimale Währungsräume und Makroökonomik, spielt auch keine Rolle. Was vor Jahr und Tag noch hoch und heilig versprochen wurde, spielt heute keine Rolle mehr.
Das sog. “Primat der Politik” wird wie eine Monstranz von Frau Merkel vor sich hergetragen und sämtlicher Sachverstand geht dabei den Bach runter. Lieber ein Schrecken ohne Ende als - ja als was eigentlich? Fast könnte ich zum Zyniker werden ob dieser Entwicklung.
Der Euro und der Fall Griechenland
April 14, 2010Die Frage, ob Euro oder DM besser ist, ist mittlerweile gefühlt fast schon so alt wie die Akropolis. Aber durch die aktuellen Ereignisse in Griechenland erhält sie plötzlich wieder neue Relevanz.
Fakt ist, ich rechne nach wie vor nur manchmal in Euro und meistens in DM und auf allen Rechnungen an meine Kunden werden auch im Jahr 2010 (zusätzlich) die DM-Beträge ausgewiesen. Die Zahl 1,95583 kenne ich schon im Schlaf.
Online-Banking in Echtzeit
April 6, 2010Heute ist Dienstag nach Ostern, der 6. April. Gleichzeitig ist im Grunde noch Monatsanfang, denn es gab im Monat April bisher erst einen einzigen Bankarbeitstag, nämlich den 1. April. Ich war jedoch nicht so bescheuert, am 1. April Überweisungen aufzugeben, da diese dann letztlich 5 Tage unbearbeitet rumgelegen wären und eh erst heute den Empfänger erreicht hätten. Fünf Tage Zinsgewinn für die Banken war mir dann doch definitiv zu viel.
Leider denken wohl viele Leute so wie ich, denn das Online-Banking-Interface einer der Banken, mit denen ich Geschäftsbeziehungen habe, ist heute völlig überlastet. Man kommt schlicht nicht rein und kann keine Überweisungen ausführen, trotz mehrmaliger Versuche. Gut, es ist nur eine Bank, und diese eine Bank ist seit Jahrzehnten dafür bekannt, daß sie schlecht und preisgünstig ist, daher wundert mich das nicht wirklich. Ich halte ihr nur deshalb die Treue, weil sie immer noch ziemlich preisgünstig ist - außerdem ist sie Trikotsponsor von Borussia Mönchengladbach.
Aber grundsätzlich stellt sich mir die Frage: muß so etwas im Jahr 2010 überhaupt noch sein? Kann eine innerdeutsche Überweisung nicht quasi in Echtzeit durchgeführt werden, also am selben Bankarbeitstag, hier also zum Beispiel am 1. April, aufgegeben, am 1. April erreicht das Geld auch den Empfänger bei einer anderen deutschen Bank?
Brainy programmers
March 30, 2010Summer time in Western Europe.
Actually, it is a no-brainer. All you had to do is to get up at 2 a.m. on March 28th, put your clock ahead by one hour to 3 a.m. and go back to sleep. A no-brainer? Well, not quite. One of my computers has both Windows Vista and Windows 7, on two separate partitions. Guess what happened?
Microsoft’s brainy programmers managed to automatically turn the computer’s clock ahead by TWO hours on Sunday morning.
New gTLDs, ICANN and the EOI
March 19, 2010Does ICANN need to learn from the EOI collapse? @kierenmccarthy thinks so http://bit.ly/9CW1tg but I beg to differ.
Kieren’s article is well written and he certainly put in a lot of thought and experience, yet it fails to see the bigger picture. Kieren himself is trapped in the trenches, of the ICANN battles in this case.
Who the heck feels the need for new gTLDs in the first place? The internet to many people out there means dotcom. Full stop. Unless the community starts questioning this underlying assumption, nothing is going to come out of this anyway.
With or without EOI.
Cebit 2010 - English version
March 8, 2010Having skipped attendance of Cebit in 2009, I decided to have a “light version” this year. I only went to Hanover on the last day, which was dubbed “family day” since it was the only day children were allowed to enter the fairgrounds. My son, who is nine years of age, was happy to come with me this time. He wasn’t exactly the only child around, so the atmosphere was a little less business-like and most people were in weekend mood.
The sun was shining brightly on the fairgrounds, but the air was cold. The newly fallen snow was on the grass between the 26 halls, only 18 of which had been filled, this year, creating a fairy tale mood. We were given small presents all the time, small sweets and cookies, and a big queue formed at one booth which offered free popcorn. Some companys were giving away high-end pens and stainless steel water bottles, and we reached a climax at the IBM pavillion where people were handing out a cuddly Linux penguin. So we were soon in an even better mood.
I had some interesting talks with reps of IT security companys, the Federation of the German IT industry BITKOM and a few contacts doing Africa business. The Google booth really was ridiculous and the political discussion on data storage law at the Heise stand was cut short by the fact that my son had had enough of boring adult talk by then.
Whether Cebit will be able to continue like this, every year, is open to debate. Exhibitor numbers dropped again, this year, by about 10 per cent compared to last year, and I don’t think people in general were in an upbeat mood. But perhaps my perception was skewed, since obviously business on Tuesday through Friday probably was much more brisk than on a Saturday.
Cebit 2010
Nachdem ich im Jahr 2009 die Cebit ausgelassen hatte, wurde es dieses Jahr eine “Cebit light”. Ich war erst am letzten Tag, dem Familientag, in Hannover, und diesmal mit meinem neunjährigen Sohn. Wir waren natürlich nicht die einzigen, die am Samstag etwas in “Wochenendstimmung” waren und entsprechend untypisch locker war die Atmosphäre in manchen Hallen.
Auf dem Messegelände schien die Sonne, aber die Luft war kalt. Der Neuschnee lag auf den Wiesen in der Mitte des Messegeländes und schuf ein märchenhaftes Ambiente. Andauernd gab es kleine Geschenke, wie Gummibärchen und Kekse, aber auch größere Sachen wie noble Kugelschreiber oder Trinkflaschen. Als Höhepunkt erhielten wir am IBM-Stand einen Linux-Stoffpinguin. Das lockerte die Stimmung noch weiter auf.
Ich konnte einige gute Gespräche führen, etwa mit IT-Sicherheitsanbietern, dem BITKOM und Afrika-Kontakten. Der Google-Stand war ein Scherz und die nachmittägliche Diskussion über Vorratsdatenspeicherung mit Alvar Freude und anderen Chaoten bekam ich dann leider nur am Rande mit, weil mein Sohn keine Lust mehr auf noch eine langweilige Erwachsenenrunde hatte.
Ob die Cebit in dieser Form langfristig eine Zukunft hat, wird sich zeigen. Wäre ich Aussteller, hätte ich kein gutes Gefühl. Aber vielleicht täuscht mein Eindruck; die ersten vier Messetage, also Dienstag bis Freitag, waren sicher geschäftsmäßiger, als das der Samstag war.
Forststraß Alaaf
February 15, 2010Morgens, wenn der Wecker früh geht,
sind wir fertig, machen uns auf den Weg,
in die Schule, denn da ist es so schön,
und ihr freut euch aufs Wiederseh’n
Friedrich ist die Chefin im Haus,
steckt die Fühler überall hin gern aus,
Macht Verwaltung und sie organisiert
und ist auch sonst sehr engagiert.
Refrain:
Forststraß’ Alaaf, Forststraß’ Alaaf,
hier regieren die Pänz
und wir sind Eure Fans
drum fiere mer hück all zosamme.
Rechnen, Schreiben, Lesen und mehr
und auch Englisch, das gefällt allen sehr
auch das Turnen, macht euch ganz großen Spaß
und wo sonst könnt ihr all da-has
Lehrer, von denen lernt ihr hier viel,
nicht nur ernsthaft, sondern auch mal im Spiel,
auch auch forschen, ja das könnt ihr jetzt gut,
davor ziehn wir unseren Hu-hut!
Refrain (2x)
Carlo ist der Mann an der Front
reicht die Kühlpacks an die Kinder gekonnt!
Nach der Schule geht’s nach Haus ohne Stress
andre gehn zur O-G-T-S!
Feste sind hier einfach der Clou
und der Löschtrupp, gibt sein Bestes dazu!
Diese Schule ist schon phänomenal
Nur die Klos sind hier ‘ne Qual!
Refrain (2x)
(c) Förderverein der Forststraß’
Melodie: YMCA - Village People
Soll man sich gegen die Schweinegrippe impfen lassen?
November 27, 2009Radio Eriwan sagt: im Prinzip ja, aber es ist nicht möglich.
Meinen Hausarzt mußte ich dreimal fragen, bis er mir den Namen einer Kollegin sagte, die impft, weil er das nicht macht.
Die andere Ärztin habe ich jetzt endlich angerufen. Sie sagt, im Prinzip impfen wir, aber zuerst unsere “eigenen Patienten” und Impfstoff haben wir im Moment sowie keinen.
Der ESL-Milch Placeboeffekt
November 19, 2009Seit einigen Monaten tobt ein Kampf um Milch. Nein, ich meine jetzt nicht den Preiskampf der Milchbauern, obwohl der natürlich auch wichtig ist.
Es geht für mich als Verbraucher darum, daß es kaum mehr “traditionell pasteurisierte Milch” gibt. Fast alle Läden, Aldi, Lidl, Plus, Edeka, verkaufen nur noch ESL-Milch (Extended Shelf Life, also länger haltbar). Seit diesem Jahr ist das groß auf der Packung markiert.
ESL-Milch schmeckt mir nicht. Ich habe daher unzählige Briefe mit dem BMELV, und hier insbesondere mit der Parlamentarischen Staatssekretärin Ursula Heinen über dieses Thema ausgetauscht.
In drei Wochen habe ich jetzt sogar einen Termin in der Bürgersprechstunde von Frau Heinen MdB, um das Thema weiterzuverfolgen. In dieser Situation erhalte ich gestern einen Anruf von Plus (Netto). ESL-Milch ist gar nicht neu, sagen die. Seit 8 Jahren bereits verkauft Plus nur noch ESL-Milch. Seit 2009 aber schreiben die das erst auf die Packung drauf. Seit 2009 schmeckt mir die Milch von Plus nicht mehr, obwohl deren Zusammensetzung also seit acht Jahren unverändert ist.
Typischer Fall von Placebo-Effekt? Ist es besser, dumm zu bleiben, weil das das Leben einfacher macht?
Windows 7 und das Ego von Steve Ballmer
November 10, 2009Torsten schreibt gerade in seinem Blog
Zur Zeit überschlagen sich die Gewinnspiele. So gibt es bei ndevil.com derzeitig ein Gewinnspiel, daß ein paar interessante Preise beinhaltet:
* Microsoft Windows 7 Ultimate (Steve Balmer Special Edition)
Ich geb zu, ich mag Windows. Ich komme mit dem Betriebssystem sehr gut klar. Windows 7 habe ich bereits auf meinem Laptop installiert, wo es auch recht flüssig läuft. Auf allen anderen Rechnern läuft derzeitig noch Windows XP.
Schon seltsam. Genau so ein Microsoft Windows 7 Ultimate hab ich letztens auch gewonnen. Microsoft scheint es ja nötig zu haben, das Windows 7 so rauszuhauen. Und Steve Ballmer scheint es für sein Ego nötig zu haben, daß die Signature Edition mit seiner Unterschrift in alle Haushalte getragen wird.
Lippels Traum
November 2, 2009Wir waren heute im Kino “Lippels Traum”. Jetzt frage ich mich die ganze Zeit, wieso die beiden marrokanischen Kinder zu Lippel sagen “Wir kommen aus Sindelfingen. Das liegt bei Böblingen”. Wo ist der Witz?
Ansonsten war der Film so mittelmäßig. Teilweise wirklich bemüht lustig, so vor allem die Szenen, bei denen Lippel auf dem Weg in die Schule vom strengen Konrektor und dessen mißratenem Sohn geärgert wird. Anke Engelke hat eindeutig mehr Talent als Radiosprecherin denn als Schauspielerin. Aber sie gibt sich Mühe, es gut zu machen - na ja, auch ihr merkt man das Bemühte an.
Die drei Kinder in den Hauptrollen spielen allerdings wirklich gut, alle drei, besonders Karl Alexandel Seidel in der Hauptrolle als Lippel.
Imaginäres Geld
October 17, 2009Imaginäres Geld, kann es das geben?
Verkehrsunfall
October 13, 2009War heute bei der Stadt Köln wegen des verletzten Kindes vor unserer Haustür, am Strassenüberweg.
Hab einem der zuständigen Mitarbeiter noch mal ins Gewissen geredet. Ein Freund hat mir geraten, Strafanzeige gegen die Mitarbeiterin der Stadt Köln zu erstatten.Bin nicht sicher, ob das der richtige Weg ist.
Jedenfalls tut sich was. Die Straße wird seit heute umgebaut. Ich geh das Kind vielleicht mal in der Uniklinik Köln besuchen, aber ich hab Angst davor.
Autoteilen in BB
September 15, 2009Offener Brief an die Deutsche Bahn
DB CarSharing
Verkehrsknoten Böblingen/Württ
Sehr geehrte Damen und Herren,
als treuer Bahnkunde besitze ich selbstverständlich seit vielen Jahren eine BahnCard und nutze diese auch regelmäßig. Doch manchmal möchte man auch Ziele in Deutschland erreichen, die zu manchen Zeiten, besonders am Wochenende, nicht mit Bahn und Bus erreichbar sind. Zu diesem Zweck haben Sie verschiedene ergänzende Angebote, wie etwa das CarSharing.
Ebenfalls seit vielen Jahren bin ich Kunde von DB CarSharing und neuerdings auch bei Flinkster. Wenn ich meine Heimatstadt Böblingen/Württ besuche, hatte ich dort schon häufig Bedarf an einem PKW. Doch leider sind die nächstgelegenen Stationen Stuttgart-Vaihingen bzw. Stuttgart Flughafen. Ich habe dort schon ab und zu eines Ihrer Autos entliehen, aber es ist äußerst lästig, extra mit der S-Bahn aus Böblingen dorthin fahren zu müssen.
Der Bahnhof in Böblingen liegt im Zentrum einer Wachstumsregion. Über 100.000 Menschen leben in Böblingen, Sindelfingen und der unmittelbaren Umgebung. Der Bahnhof ist ein Kreuzungspunkt der Gäubahn (Strecke 740) mit der Schönbuchbahn und bald auch mit der neuen S-Bahn S60 Böblingen-Renningen. Es bleibt auch zu hoffen, daß bald wieder ICE Züge in Böblingen halten.
Böblingen liegt am Rande der Region Großraum Stuttgart und ist aus Stuttgart sehr gut mit der Bahn zu erreichen. Daher gibt es aus meiner Sicht über die Region Böblingen- Sindelfingen hinaus auch mögliche CarSharing Kunden, die mit dem Zug nach Böblingen kommen und von dort das DB CarSharing Auto für Ausflüge z.B. in den Schwarzwald nutzen könnten.
Daher möchte ich Ihnen empfehlen, zukünftig mindestens ein Auto von DB CarSharing und/oder Flinkster am Bahnhof Böblingen zu stationieren.
Mit freundlichen Grüßen
E.B.








