E wie evangelisch
October 7, 2010Evangelische Positionen und Gedanken sind seit über vier Jahren in neuer Form im Internet präsent. Auf mittlerweile 334 Internetseiten beziehen evangelische Autorinnen und Autoren zum jeweiligen Thema persönlich Stellung
Auf e-wie-evangelisch kommt jede und jeder zu Wort – von der Studentin bis zum Bischof. Die Autorinnen und Autoren schreiben als evangelische Christinnen und Christen. Es gibt über 100 unterschiedliche Autoren - bekannte wie etwa Katrin Göring-Eckhardt, Präses der Synode der EKD, oder die ehemalige Landesbischöfin Margot Käßmann, und viele, viele andere. Sie alle werden auf der jeweiligen Domain vorgestellt und kommentieren kirchliche wie Alltagsthemen persönlich und pointiert.
Es gibt unzählige Begriffe, alle aus dem Leben gegriffen – von a wie Advent bis z wie Zehn Gebote. Die Hauptseite lautet www.e-wie-evangelisch.de - von dort sind alle anderen Seiten erreichbar. Jede dieser Seite beginnt mit e, hat dann einen Bindestrich und dann den jeweiligen Begriff. Das Projekt hat biblisch-theologische Texte wie etwa e-gott.de, e-kirchenlieder.de, e-pfarrerin.de oder e-seele.de, aber auch ganz weltliche Themen wie e-luftmatratze.de oder e-katze.de. Meine persönliche Lieblingsseite ist e-freiheit.de
Das Projekt ist klar gegliedert. Jedes Stichwort wird auf meist drei einzelnen Seiten optisch ansprechend und in klarer Sprache dargestellt. Unten auf der ersten Seite gibt es weiterführende Links, zu manchen Stichwörtern auch einen audio-visuelle Darstellung, einen sogenannten „Vodcast”. Das ist ein kurzer Film, der das Thema kurzweilig weiter beleuchtet.
Träger des Projekts sind die Landeskirchen Hannovers und Bayerns. „Auf dem Internet-Markt der religiösen und weltanschaulichen Angebote spielen Domain-Namen eine wesentliche Rolle”, so die Überzeugung von Marius Strecker und Johannes Neukirch, den Internetbeauftragten der beiden Landeskirchen. „Besonders einprägsame Adressen können gut gefunden werden. Deshalb haben wir die Darstellung kirchlich-religiöser Inhalte unter e wie evangelisch zusammengefaßt. Unser Ziel ist es, diese Inhalte Internet-gerecht zu positionieren.”
Die Auswahl an Seiten wird laufend ergänzt. Damit soll ein Dialog eröffnet werden. Dieser findet dann jedoch nicht im Internet statt, sondern persönlich vor Ort, zum Beispiel in der Nathanaelgemeinde nach dem Gottesdienst. Probieren Sie es doch einmal aus, und lassen Sie uns anschließend darüber reden.








